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	<title>Heiko Wagner Multimedia Technik Blog &#187; Technik</title>
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	<description>Ich blogge so über Web Design, Grafik Design, Technik und Mathe vor mich hin ;)</description>
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		<title>sView 2009 besser als der Stereoscopic Player</title>
		<link>http://www.heikowagner-multimedia.de/technik/sview-2009-besser-als-der-stereoscopic-player/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 18:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[3D auf dem Heimkino Beamer wie im Kino, dieses Projekt verfolge ich nun schon seit Weihnachten. Leider bisher ohne Erfolg. Das Problem war vor allem die fehlende Software&#8230; Betrachten wir doch zunächst einmal die Ausgangslage. Zum einen habe ich einen Acer X110, welcher 3D DLP unterstützt. Als Brille habe ich eine dazugehörige 3D Brille von Optoma (eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3D auf dem Heimkino Beamer wie im Kino, dieses Projekt verfolge ich nun schon seit Weihnachten. Leider bisher ohne Erfolg. Das Problem war vor allem die fehlende Software&#8230; Betrachten wir doch zunächst einmal die Ausgangslage. Zum einen habe ich einen Acer X110, welcher 3D DLP unterstützt. Als Brille habe ich eine dazugehörige 3D Brille von Optoma (eine von mir ebenfalls gekaufte BenQ Brille funktioniert nicht richtig). Ein Problem machte mir bisher immer mein Computer. Der Beamer will mit einem 120Hz Pageflipping Signal gefüttert werden, welches er dann mit Hilfe der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/DLP-Link" target="_blank">DLP Link</a> Technik synchronisieren kann. Um dieses Signal zu erzeugen gibt es einige Wege. Besitzer einer aktuellen Nvidia Karte können mit Hilfe des NVision Dongels (oder einer Software die diesen emuliert), ein 120 Hz Signal ausgeben. Leider habe ich keine Nvidia Karte sondern eine &#8220;alte&#8221; AMD Radeon HD 4850. Seit der neusten Radeonserie bietet AMD ebenfalls eine 3d Funktion an, die ich aber leider auch nicht nutzen kann. Eine weitere Methode ist der sogenannte QuadBuffer, diesen gibt es aber blöderweise nur in Profi Karten (FirePro oder Quadro). Bisher gab es nur eine Alternative für Sorgenkinder der 3D Szene wie mich, den <a href="http://3dtv.at/products/Player/Index_de.aspx" target="_blank">Stereoscopic Player</a>. Diese Player unterstützt das sogenannte Software Pageflipping, dies funktioniert, wenn man einen Leistungsstarken Prozessor aufweisen kann, auch recht gut. Bei 1080p Filmen lief das 3D Bild bei mir aber schon nicht mehr Rund und ich musste die Videos aufwendig herunterskalieren. Außerdem ist der Player nicht mehr kostenlos. Mit der Demo kann man lediglich 5 min schauen. Ansonsten Kostet der Spass ca. 40 €. Zum Glück gibt es ein paar Jungs aus Russland die nun endlich einen Player entwicklet haben, der sich mit dem Stereoscopic Player messen kann. Es handelt sich um den Player <a href="http://www.sview.ru/en/" target="_blank">sView 2009</a>. Zum einen, ist dieser Player kostenlos. Ausserdem hat dieser Player nichteinmal Probleme damit ,1080p Videos auf meinem System abzuspielen. Der Software Pageflipping Effekt versteckt sich, bei diesem Player unter der Option QuadBuffer Emulation. Außderdem scheint es für sogar eine Linux Version zu geben, die ich aber leider nicht testen konnte.</p>
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		<title>Defekten TFT wieder reparieren</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 08:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Hood habe ich mir die Tage einen neuen Monitor für meinen Arcade Automaten ersteigert. Eigentlich habe ich es bei der Artikelbeschreibung &#8220;weiß nicht ob der Monitor noch läuft, habe ich nicht getestet, verkaufe ihn als defekt&#8221; schon gewusst, dass ich ein defektes Teil bekomme. Das Risiko war es mir aber Wert, da man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Hood habe ich mir die Tage einen neuen Monitor für meinen Arcade Automaten ersteigert. Eigentlich habe ich es bei der Artikelbeschreibung &#8220;weiß nicht ob der Monitor noch läuft, habe ich nicht getestet, verkaufe ihn als defekt&#8221; schon gewusst, dass ich ein defektes Teil bekomme. Das Risiko war es mir aber Wert, da man in den meisten Fällen den Monitor relativ einfach wieder reparieren kann.</p>
<p>Nachdem man den Monitor mit Strom versorgt hatte passierte gar nichts, kein Statuslämpchen und natürlich auch kein Bild. Also Schraubendreher in die Hand und das Ding zerlegt. Äußerlich waren keine Mängel festzustellen, außer dass ein paar Elkos gewölbt waren. Dies habe ich schon oft gesehen und solange Elkos nicht geplatzt sind funktionieren diese meist auch noch ganz gut. Um eine Fehlerdiagnose zu starten habe ich kurzerhand den LCD Teil des Panels abgeklemmt und siehe da, das Statuslämpchen und die Kaltlichkathoden gehen an. Zum testen habe ich dann die LCD Einheit im laufenden Betrieb wieder verbunden, Tada einwandfreies und stabiles Bild. Die Fehlerdiagnose war klar. Direkt nach dem Einschalten steht eine zu geringe Spannung für Kathoden und LCD Teil zur Verfügung. Ein eindeutiger Indikator für defekte Elkos. Da mir Reichelt und Conrad einfach zu hohe Versandkosten haben also schnell zu Ebay und die Dinger für eine Hand von Euros bestellt. Nach dem Tausch funktionierte der Monitor wieder einwandfrei.</p>
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		<title>Gibt&#8217;s da nicht auch was von EASEUS ?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 09:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[EASEUS kaum einer kennt diese Firma, dennoch verbergen sich dort einige Interessante Programme die dem Heimanwender das Leben leichter machen und das völlig kostenlos. Dabei stehen die Produkte von EASEUS den kostenpflichtigen Alternativen in keinster Weise nach. Somit kann man sich das Geld für Partition Magic, Easy Recovery oder True Image sparen und bekommt trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EASEUS kaum einer kennt diese Firma, dennoch verbergen sich dort einige Interessante Programme die dem Heimanwender das Leben leichter machen und das völlig kostenlos. Dabei stehen die Produkte von EASEUS den kostenpflichtigen Alternativen in keinster Weise nach. Somit kann man sich das Geld für Partition Magic, Easy Recovery oder True Image sparen und bekommt trotzdem die selben Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.easeus.com/" target="_blank">Zur EASEUS Webseite</a></p>
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		<title>T-Entertain mit der Fritz!Box 7170</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Will man das Stremaingangebot T-Entertain mit einem nicht Telekomrouter benutzer, dann werden einem viele Steine in den Weg gelegt. Im Falle des  AVM 7170 geht es aber mit ein wenig Handarbeit trotzdem. Zunächst einmal muss die Firmware des Routers auf den neusten Stand gebraucht werden, am einfachsten geht dies im Router selbst unter dem Menupunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will man das Stremaingangebot T-Entertain mit einem nicht Telekomrouter benutzer, dann werden einem viele Steine in den Weg gelegt. Im Falle des  AVM 7170 geht es aber mit ein wenig Handarbeit trotzdem.</p>
<p>Zunächst einmal muss die Firmware des Routers auf den neusten Stand gebraucht werden, am einfachsten geht dies im Router selbst unter dem Menupunkt Firmware. Falls diese Methode nicht erfolgreich ist, kann man immernoch versuchen die Firmware manuell einzuspielen. Leider funktioniert dies nicht, wenn die Firmware Version auf dem Router zu alt ist. Der Router lehnt in diesem Fall die Firmware ab, weil diese zu klein ist. Abhilfe schafft da nur ein Hard Flash mit dem <a href="ftp://ftp.avm.de/fritz.box/fritzbox.fon_wlan_7170/x_misc/deutsch/fritz.box_fon_wlan_7170.04.80.recover-image.exe" target="_blank">Recover Image</a>. Danach müssen jedoch alle Einstellungen und Zugangsdate neu eingegeben werden.</p>
<p>Falls der AVM Router nicht gebrandet ist (zB von 1&amp;1 oder Freenet), muss nun unter <strong>Erweiterte Einstellungen &#8211; </strong><strong>System &#8211; Ansicht</strong>, die <strong>Expertenansicht</strong> aktivieren werden. Als nächstes  muss nun nur noch unter <strong>Internet &#8211; Zugangsdaten </strong>ein  Hacken bei<strong> &#8220;Unterstützung für IPTV über T-Home Entertainment&#8221;</strong> gesetzt werden. Nun sollte man TV gucken können.</p>
<p>Falls man jedoch einen 1&amp;1 Router oder ähnliches sein eigen nennt muss man diesen erst debranden. Hierzu bietet sich der Telnet Client an. Zunächt muss hierfür Telnet auf dem Router aktiviert werden, dies geht (dank der neuen Firmware) ganz einfach mit dem Telefon. Einfach den Hörer in die Hand nehmen und Telnet mit der Tastenkombination <strong>#96*7*</strong> aktivieren. Als nächstes öffnen wir auf einem Windows PC die Eingabenaufforderung (Ausführen -&gt; cmd) und tippen <strong>telnet 192.168.178.1</strong> . Nun müsste sich das System in die Box per Telnet einloggen. Als nächstes wird die Box mit dem folgenden Befehl debrandet : <strong>echo firmware_version avm &gt;&gt; /proc/sys/urlader/environment</strong></p>
<p>Nun sollte die Box nach einem Neustart über die Benutzeroberfläche offen sein. Sowie das entsprechende IPTV Feld sollte unter Zugangsdaten zu finden sein und kann aktiviert werden.</p>
<p><strong>ACHTUNG:</strong> Flashen von Hardware und das Modifizieren per Telnet beinhaltet immer die Gefahr, dass die Box unbrauchbar wird. Ich übernehme natürlich keine Haftung für auftretenden Schäden, alles bitte auf eigene Verantwortung.</p>
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		<title>Acer X110 : SCART auf D-SUB (VGA)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich mir meinen ersten Beamer zugelegt. Da dies für mich Neuland war, wollte ich zunächst nicht so viel inverstieren und so fiel meine Wahl auf den Acer X110. Ich muss sagen, dass ich obwohl es sich nur um einen SD Beamer handelt mit dem Gerät voll zufrieden bin. Die Lichtstärke ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich mir meinen ersten Beamer zugelegt. Da dies für mich Neuland war, wollte ich zunächst nicht so viel inverstieren und so fiel meine Wahl auf den Acer X110. Ich muss sagen, dass ich obwohl es sich nur um einen SD Beamer handelt mit dem Gerät voll zufrieden bin. Die Lichtstärke ist sehr gut (mit Silberleinwand kann man sogar draussen gucken) und die Bildqualität auch. Das einzige was mich die ganze Zeit genervt hat sind die Eingänge. Der Beamer verfügt lediglich über einen D-Sub, einen S-Video und einen Chinch Eingang. Dies ist ein Problem, die meisten DVD Player und Reciever bieten leider kein S-Video an. Auch ein Scart auf S-Video Adapter funktioniert in den meisten Fällen nicht, da kein S-Video Signal mit ausgegeben wird. Der Anschluss über Chinch ist auch keine Alternative, da das Bild unscharf wird und flimmert. Kein Vergleich mit dem glasklaren VGA Bild vom Laptop. Einen Ausweg kam ich auf der Acer Webseite auf die Spur, dort steht dass der D-Sub gleichzeitig ein Component Eingang ist. Eine weitere Dokumentation oder Infos sind aber Fehlanzeige.  Weder im Handbuch noch auf der Webseite ist irgendwas konkretes über dieses Feature zu finden. Dennoch  würde dies ermöglichen das Farbsignal vom Scart abzugreifen und über den D-Sub Eingang einzuspeisen. Da ich keine Lust hatte selber etwas zu löten kaufte ich mir also ein <a href="http://cgi.ebay.de/Scart-VGA-Adapter-Kabel-Beamer-AV-TV-Audio-Cinch-40cm-V-/370205844182?cmd=ViewItem&amp;pt=DE_Technik_Computerzubeh%C3%B6r_Kabel_Adapter&amp;hash=item5631fce2d6" target="_blank">billiges SCART auf D-Sub Kabel bei Ebay</a>. Nach dem Anschliessen an den Beamer sah ich aber NIX. Damit wollte ich mich aber keineswegs zufrieden geben. Also wurde das Kabel fachmännisch zerlegt. Der Fehler fiel mir dann sofort auf die RGB Schaltspannung (Pin 18) wurde auf die Synco gelegt. In unserem Fall absoluter Unsinn. Nachdem ich Pin 18 und 20 einfach abgelötet hatte funktioniert das Kabel wunderbar.</p>
<p><strong>Fazit</strong>: Um ein Scartkabel an den Acer Beamer anzuschliessen braucht man lediglich diesem Schaltbild zu folgen.<a href="http://www.heikowagner-multimedia.de/wp-content/post-14406-1132083235.gif" rel="lightbox[221]"><img class="aligncenter size-full wp-image-222" title="post-14406-1132083235" src="http://www.heikowagner-multimedia.de/wp-content/post-14406-1132083235.gif" alt="" width="422" height="748" /></a></p>
<p><strong>PS:</strong> Man kann auch Chinch stecker an die jeweiligen Farbadern vom D-Sub stecker löten und bekommt somit einen vollwertigen Componenten Eingang.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Bei mir war es so, dass der DVD Player auf Ausgabeform YUV gestellt  werden musste, mit RGB wurde das Signal bei mir nicht gefunden. Danach  kann man kurioserweise auf RGB wechseln und das Signal bleibt trotzdem  erhalten.</p>
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		<title>Aha bei Windows 7</title>
		<link>http://www.heikowagner-multimedia.de/technik/aha-bei-windows-7/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss gestehen, ich bin ein Fan von Windows 7. Gerade habe ich durch Zufall ein weiteres nützliches &#8220;Geheimnis&#8221; dieses Betriebssystem entdeckt. Was mich immer gestört hat war, dass es keine Menüleiste mehr gibt. Diese ist scheinbar jedoch nicht weg, sondern lediglich ausgeblendet. Um diese einzublenden, muss man lediglich &#8220;alt&#8221; drücken. Clever !]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, ich bin ein Fan von Windows 7. Gerade habe ich durch Zufall ein weiteres nützliches &#8220;Geheimnis&#8221; dieses Betriebssystem entdeckt. Was mich immer gestört hat war, dass es keine Menüleiste mehr gibt. Diese ist scheinbar jedoch nicht weg, sondern lediglich ausgeblendet. Um diese einzublenden, muss man lediglich &#8220;alt&#8221; drücken. Clever !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>USB Stick Knoppicillin</title>
		<link>http://www.heikowagner-multimedia.de/technik/knoppicillin-auf-einen-usb-stick-installieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus gegebenem Anlass möchte ich heute eine Anleitung online stellen, wie man Knoppicillin von der C&#8217;t CD auf einen Bootfähigen USB Stick packen kann. Dies ist besonders im Zeitalter der Netbooks eine interessante Anwendung, da diese meist über kein CD Laufwerk verfügen. Um Knoppicillin sauber auf den USB Stick zu bringen sollten wir diesen zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heikowagner-multimedia.de/wp-content/081210-001-thumb1.gif" rel="lightbox[153]"><img src="http://www.heikowagner-multimedia.de/wp-content/081210-001-thumb1-150x150.gif" alt="081210-001-thumb1" title="081210-001-thumb1" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-155" /></a>Aus gegebenem Anlass möchte ich heute eine Anleitung online stellen, wie man Knoppicillin von der C&#8217;t CD auf einen Bootfähigen USB Stick packen kann. Dies ist besonders im Zeitalter der Netbooks eine interessante Anwendung, da diese meist über kein CD Laufwerk verfügen. </p>
<p>Um Knoppicillin sauber auf den USB Stick zu bringen sollten wir diesen zunächst einmal Formatieren. Nun müssen wir den Stick Bootfähig machen, dies erreichen wir durch die Verwendung von Syslinux (runterzuladen unter <a href="http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/">http://www.kernel.org/pub/linux/utils/boot/syslinux/</a>). Nachdem wir das Syslinux Archiv entpackt haben, wechseln wir in die Eingabenaufforderung (Start -> Ausführen -> &#8220;cmd&#8221; eintippen). Nun wechseln wir in unser Syslinux Verzeichniss und weiter in das Verzeichnis &#8220;Win32&#8243; (cd Win32). Nun tippen wir syslinux F: (<strong>ACHTUNG</strong>  F: muss hierbei der Laufwersbuchstabe des USB Stick sein, ggf. ändern). Als nächstes Kopieren wir den Ordner Knoppix auf den USB Stick, sowie den Inhalt des Ordners Isolinux auf die Grundebene des USB Sticks. Zum Schluss müssen wir nur noch auf dem USB Stick die Datei isolinux.cfg in syslinux.cfg umbenennen.<br />
<strong>Das war&#8217;s schon. Fertig !</strong><br />
Jetzt muss man nur noch den USB Stick in den zu scannenden Rechner stecken und ggf. im Bios Boot von USB aktivieren.</p>
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		<item>
		<title>Scena 3 Firmware auf Trekstore Neptune Classic</title>
		<link>http://www.heikowagner-multimedia.de/technik/scena-3-firmware-auf-trekstore-neptune-classicfull-hd/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FaK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Besitzer des Trekstore Neptune Classic haben das Problem, dass Trekstore insolvent ist und daher keine neuen Firmwareupdates für den digital Reciever erscheinen werden. Zum Glück ist das Gerät jedoch baugleich mit dem Inverto Scena 3. Durch ein einfaches umbenennen der Firmwaredatei kann man diese Firmware auch für das Trekstore Gerät verwenden. Die aktuelle Fimware unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besitzer des Trekstore Neptune Classic haben das Problem, dass Trekstore insolvent ist und daher keine neuen Firmwareupdates für den digital Reciever erscheinen werden. Zum Glück ist das Gerät jedoch baugleich mit dem Inverto Scena 3. Durch ein einfaches umbenennen der Firmwaredatei kann man diese Firmware auch für das Trekstore Gerät verwenden.
<ol>
<li>
Die aktuelle Fimware unter <a href="http://www.inverto.tv/support">http://www.inverto.tv/support</a> runterladen, dafür bei der Suche &#8220;Scena 3&#8243; eingeben</li>
<li>Hierfür muss man zunächst die &#8220;.bin&#8221; Datei aus dem Zip Archiv auf einen USB Stick kopieren. Diese Datei muss nun in &#8220;firmware_satcorder_neptune_classic_v1-0-1-64_all.bin&#8221; für den Classic Reciever umbenannt werden. Falls die Versionsnummer höher sein sollte als 1.0.1.64 muss man ggf &#8220;v1-0-1-64&#8243; entsprechend anpassen.</li>
<li>
Nun den Reciever ausschalten und vom Strom trennen sowie alle USB Geräte entfernen. </li>
<li>
Den Reciever wieder an den Strom hängen und &#8220;An Knopf&#8221; sowie &#8220;-&#8221; gleichzeitig drücken. </li>
<li>
Im Display erscheint nun &#8220;On the USB&#8221; </li>
<li>
USB Stick einstecken und fertig</li>
</ol>
<p><strong>Achtung:</strong> Modifikationen an der Firmware sind immer gefährlich, das Gerät kann hierbei dauerhaft geschädigt werden. Das Gerät während des Updatevorgangs keinenfalls vom Strom trennen. Ich übernehme keinerlei Haftung für defekte, die obige Anleitung entsehen sollten. Das Update erfolgt ausdrücklich auf eigene Gefahr.</p>
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